Museum

Ackern in der Stadt

Nördlingens Stadtbauern im 19. und 20. Jahrhundert

Im 19. Jahrhundert ließen sich viele „Ökonomen“ als Neubürger in Nördlingen nieder. Die Bauern lebten in der Stadt und hatten ihre Felder und Äcker oft weit außerhalb der Stadtmauern. Um rentabler wirtschaften zu können, verlegten bereits am Ende des 19. Jahrhunderts etliche Familien ihre Höfe an die Ausfallstraßen. Eine weitere Aussiedlungswelle brachte die Flurbereinigung in den 1960er Jahren mit sich.

Die Ausstellung geht auf die Suche nach den unscheinbaren Häusern der einstigen Stadtbauern, sie wirft einen Blick auf ihre Arbeitsweise vor der Mechanisierung und lässt den bäuerlichen Alltag in Erzählungen lebendig werden. Zuletzt erinnern zahlreiche Exponate an die Verarbeitung der Milch vor Ort, in der Nördlinger Molkerei Linse.

Sonderausstellung vom 24. April bis 4. November 2018

Faul Feldarbeit vor Daniel

Neues

    • Bierbrauen&Trinken

      Bierbrauen&Trinken  Hier gelangen Sie zur interaktiven Wirtshauskarte. Historische Wirtshäuser und Brauerein in der Geschichte Nördlingens  

    • Lapidarium

      Im Reihl-Haus zeigen Steindenkmäler wie z.B. der römische Weihestein Nördlinger Geschichte.  Besichtigung im Rahmen einer Stadtführung. Buchung Tourist-Info Tel. 09081/84-216.

    • Sebastian Taig

      Sebastian Taig ist neben Herlin und Schäufelin der dritte große Nördlinger Künstlername. Den Bericht über die jüngste Forschungsarbeit finden Sie hier.

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