Museum

Von der Idee zum Bild

Seine Ausbildung bekam ein Künstler im 19. Jahrhundert in der Regel auf der Kunstakademie in der Großstadt. Dort lernte er den Umgang mit den Malmaterialien und erlangte seine Kunstfertigkeit in vielen übungssitzungen. Am Anfang eines jeden Bildes steht die Idee. Das Bild wird in vielen Vorzeichnungen entworfen, einzelne Details werden extra skizziert und eventuell überarbeitet. Für wichtige oder komplizierte Motive kopiert der Künstler Dinge nach der Natur. Die Wirkung wird zuletzt in farbigen ölstudien überprüft. Ein Beispiel für diese Vorgehensweise zeigen die Skizzenbücher und Vorzeichnungen von Josef Guido Emil Squindo (1857-1882), die schließlich zum Gemälde "Der 6. Oktober 1789" führten (München/Neue Pinakothek).

Neues

    • Bierbrauen&Trinken

      Bierbrauen&Trinken  Hier gelangen Sie zur interaktiven Wirtshauskarte. Historische Wirtshäuser und Brauerein in der Geschichte Nördlingens  

    • Lapidarium

      Im Reihl-Haus zeigen Steindenkmäler wie z.B. der römische Weihestein Nördlinger Geschichte.  Besichtigung im Rahmen einer Stadtführung. Buchung Tourist-Info Tel. 09081/84-216.

    • Sebastian Taig

      Sebastian Taig ist neben Herlin und Schäufelin der dritte große Nördlinger Künstlername. Den Bericht über die jüngste Forschungsarbeit finden Sie hier.

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